GF Mailand Sanremo …

…auf den Spuren eines Radsportmonuments.

Pfingsten 2019

Mit Günther Kulessa ( https://www.milano-sanremo.net/ ) ging’s mit dem Bus nach Mailand. Die Bordverpflegung war super, warme und kalte Getränke und allerhand Süßes. Unsere Strecke führte uns über den San Bernadino, da der Gotthard mal wieder dicht war.

Die Übernachtung in Mailand erfolgte in einem riesigen, etwas in die Jahre gekommenen Hotel. Sehr leckeres und umfangreiches Abendbuffet.

Start um 5.oo Uhr mit einem vielfältigen Frühstücksangebot, inklusive Pasta und Reis.

7.oo Uhr Gruppe 1 startet, die anderen Gruppen in 10 minütigem Abstand.

Schnell pendeldete sich der Tacho zwischen 35 und 42 km/h ein. Erster Sturz zweier Teilnehmer und fliegende Radflaschen gleich in den ersten 10 Minuten.

Bis zu Verpflegung nach 125 km wurde ein 37,5 er Schnitt gefahren, hier gab es was zu Trinken und was Süßes.

Erste Steigung: Passo de Turchino. Endlich mal im eigenen Rhythmus fahren und was von der Landschaft sehen.

Abfahrt zum Meer, super Strecke mit geiler Aussicht.

Entlang der Küstenstraße wurden die roten Ampeln weitestgehend ignoriert und sich links und rechts wartender Autos vorbeigequetscht. Auch mal spannend. Die Autofahrer blieben cool und machten meistens sogar Platz. Berta, Cipressa und schließlich Poggio hießen die Anstiege, die den Schnitt drückten und die letzten Körner kosteten, manch Einer musste einen kleinen Umweg durch einen Supermarkt in Kauf nehmen um nicht vollständig auf dem Zahnfleisch zu gehen.

Die Kulessa Gruppe lief mit sehr unterschiedlichen Zeiten im Ziel ein, der Erste bereits nach 8 Stunden, der Letzte brauchte 12.

Die „Pastaparty“ fand in einer lauten und ungemütlichen Stadthalle statt, man war froh wieder draußen zu sein.

Nochmals 70 hm zum Hotel, modern, mit wunderbarer Dachterrasse.

Rückfahrt: staubedingt 14 1/2 Stunden.

Tolle Tour mit Pro Feeling.

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Christi Himmelfahrt

Zu siebt fuhren wir durch Schwarzwald und Kraichgau. Da der Garmin mit dem Track ausfiel änderten wir unsere geplante Route und befuhren neue, schöne, abwechslungsreiche Strecken.

Nach einer Zwangspause…

luden uns sommerliche Temperaturen zu Kaffee und Kuchen im Freien ein.

Weithäusle über Plotzsägmühle

Sonne war angekündigt, doch sie zeigte sich uns nicht. Die Temperatur von durchschnittlich 8 ° erinnerte daran, dass der Winter noch nicht ganz vorbei ist und die Finger wurden ziemlich kalt.

Über Freiolsheim ging es nach Gernsbach, Loffenau hinauf zum Weithäusle. Gewohnter Weg über die Felder zum Fricke Bäck, kurz vor Ladenschluss gönnten wir uns dort noch Kaffee und Kuchen.

Wie sagte I. ? Schee war’s

RTF Wörth

Mit Unterstützung von 5 Langensteinbachern trotzten wir (4) dem Wind und hatten nach anfänglichen Frier- und Schottertemperaturen noch eine sonnige Ausfahrt. Die Strecke war wie immer ein Genuss und zeigte, dass es sich durchaus lohnt Mal über den Rhein zu fahren.

Bedingt durch eine defekte Kette wurde der Beweis erbracht, dass sich diese RTF auch auf ausschließlich großem Blatt fahren lässt.

Letzte Ausfahrt im April – Sonne und Regen

Zu viert wagten wir uns trotz schlechter Wetterprognose auf die Brücke. Über Schluttenbach, Völkersbach, Freiolsheim ging es durchs Moosalbtal. Burbach, Schielberg und Rotensol ließen wir dann hinter uns. Wellig ging’s zur Schwanner Warte und über die Felder nach Hause.

80 km waren bei diesen Bedingungen ausreichend und wir freuten uns auf eine warme Dusche.